Die zukünftige Lieblingsfrau
Kolumnen · 18. Mai 2022
Michalis Pantelouris wurde 2017 mit einer Kolumne im SZ-Magazin als Junggeselle mit gebrochenem Herzen bekannt. Kurz darauf folgte der autobiografische Roman "Liebe zukünftige Lieblingsfrau". Er gewährt einen bewegenden Einblick in die Entstehungsgeschichte.

Bekenntnisse einer Stalkerin
Kolumnen · 06. Dezember 2021
Die Londoner Autorin Olivia Sudjic hat 2017 mit „Sympathie“ einen Roman vorgelegt, der uns vor Augen führt, was die Möglichkeiten des digitalen Verfolgens mit unserer Seele und unserer Liebesfähigkeit anrichten.

Bis dass der Tod uns scheidet
Kolumnen · 08. Oktober 2021
Marilyn und Irvin Yalom waren 65 Jahre lang verheiratet, haben vier Kinder großgezogen und Regale mit Publikationen gefüllt. Ihre gemeinsame Reise endete 2019 mit Marilyns Tod. „Unzertrennlich“ ist das Zeugnis über ihre letzten Monate als Ehepaar – und gleichzeitig ein Trauertagebuch eines der bekanntesten US-Therapeuten.

Der Sommer und der Tod
Kurzrezensionen · 19. Mai 2021
Sam erzählt von dem Sommer, in dem er sich verliebte und seine Mutter starb. Der neue Roman von Benedict Wells schmerzt und heilt gleichermaßen.

Die Liebe in Zeiten des Holocausts
Kolumnen · 19. Mai 2021
Lily Bretts Eltern sind ein Wunder. Sie haben Auschwitz überlebt und einander nach dem Krieg wiedergefunden. In ihrem autobiografischen Roman Einfach so erzählt die Autorin von dieser Liebe und vom komplexen Leben als Tochter polnisch-jüdischer Holocaust-Überlebender. Ein Leben, das an vielen Stellen ein unerwartet Köstliches ist.

Das Stigma der Arbeitslosen
Kurzrezensionen · 01. Januar 2021
Anna Mayr möchte Arbeitslosigkeit entstigmatisieren. Ihre Argumente sind diskussionswürdig, jedoch manchmal auch undifferenziert.

Zeit der Denkerinnen
Kurzrezensionen · 01. Januar 2021
Nach dem Welterfolg „Zeit der Zauberer“, widmet sich der Philosoph Wolfram Eilenberger nun hingebungsvoll vier großen Denkerinnen des 20. Jahrhunderts.

Der Unberührbare
Kolumnen · 01. Januar 2021
Lotta und Pikay sind in Schweden ein bekanntes Liebespaar. Grund dafür ist die spektakuläre Reise quer durch zwei Kontinente, die der Inder Pikay in den Siebziger Jahren teils mit dem Fahrrad bewältigt, um seine Frau wiederzusehen. Der schwedische Reiseschriftsteller Per J. Andersson schrieb ihre Geschichte auf und landete damit einen Bestseller.

Im Uncanny Valley
Kurzrezensionen · 01. August 2020
„Uncanny Valley“, unheimliches Tal, heißt das autobiografische US-Debüt der 33-jährigen Autorin Anna Wiener im Original. Der deutsche Titel „Code kaputt“ nimmt seiner englischen Entsprechung etwas Wertvolles. Nämlich die ungreifbare Beklemmung, die die Tech-Culture des Silicon Valley in vielen von uns auszulösen vermag.

Die Gewissensfrage
Kolumnen · 01. August 2020
Vor 29 Jahren begingen Johanna Adorjáns Großeltern Doppelselbstmord. Sie waren glamourös in ihrem Auftreten, doch verschlossen in ihrem Sein, zwei ungarische Juden, Holocaust-Überlebende, Geflohene, Liebende. Die Berliner Journalistin lässt ihre Liebesgeschichte in einer Art Romanbiografie wiederauferstehen.

Mehr anzeigen